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Halloechen, es sind jetzt nur noch weniger als 2 Wochen uebrig und die Zeit vergeht so schnell, woruber ich ein wenig traurig bin. Dennoch freue ich mich schon riesig wieder auf zu Hause, darf aber das Lernen fuer die BEC Pruefung nicht vergessen, da wir diese gluecklicherweise gleich an dem Samstag haben :P. Bei OISE laeuft alles super. Zur zeit ist es sehr ruhig, da wir nicht viele Studenten haben, aber trotzdem haben meine Kollegen und ich viel Spass auf Arbeit und werde sie ganz bestimmt vermissen. Ich muss auch zwei meiner Kollegen etwas einarbeiten, da diese meine Aufgaben uebernehmen werden, wenn ich gehe. Meine Mutter und eine Freundin von mir hatten mich in den letzten beiden April Wochen besucht. Ich habe wieder ein wenig Sightseeing mit ihnen gemacht, war im Hyde Park, auf dem Camden Market und ein wenig shoppen. Anfang May hatte ich die Gelegenheit nach Stonehenge & Bath und Brighton mit Susi und Nico zu fahren. Bath ist eine wunderschoene Stadt und das Wetter war bezaubernd . Und Stonehenge ist einfach AMAZING! . Brighton war etwas kuehl und sehr, sehr stuermig, aber trotzdem hat es mir gut gefallen! In der letzten Woche kommt meine Mutter mich nochmal besuchen und wird mir dann auch mit meinem Gepaeck nach Hause helfen, da ich es allein nicht zurueck schaffe :D (Schicken waere zu teuer). Nun, jetzt heisst es noch die letzten 2 Wochen geniessen, lernen und dann ab zurueck nach Berlin Bis bald und ganz liebe Gruesse aus London, Jenny
Jenny am 22.5.13 10:39


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Die letzten zwei Wochen...

Hallo ihr lieben,

ich kann es kaum glauben, dass die letzten 2 Wochen am Freitag angebrochen sind! Irgendwie freue ich mich total auf zu Hause (auf alles ausser die doofe Pruefung gleich am Samstag -.-), aber auf der anderen Seite gibt es auch einiges was ich hier in London nur ungerne zuruecklasse. Das sind zum einen meine Freunde und Kollegen, die fast allgemeine Entspanntheit der Menschen (nun ja, um das zu spüren sollte man nicht unbedingt zum Oxford Circus gehen ^^) und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Was fuer mich aber definitiv fest steht ist, dass ich mich auf zu Hause freue, aber London ewig als super tolle Erinnerung im Gedächtnis behalte! Zumindest kann ich von mir behaupten, dass ich alles, was ich von London sehen wollte gesehen habe.. ich war an allen Touristenanlaufpunkten wie London Eye, Westminster Abbey, Tower of London etc., besuchte Cambridge, Brighton und Windsor Castle, war feiern und in tollen Restaurants, habe meine Zeit in Parks oder auf den Märkten verbracht. Und zu guter Letzt war ich heute mit Nico im Sealife und gestern bei den Warner Brothers Studios um mir "The Making Of Harry Potter" anzuschauen... Jetzt fehlt mir nur noch die Seilbahn über die Themse (was sich kommende Woche woche wohl noch arrangieren lässt ) um einen Blick nach Greenwich zu werfen und das wars dann.. bye, bye London fuers Erste... ich denke ich werde irgendwann auf jeden Fall nochmal herkommen, und wenn es nur fuer ein Wochenende ist ...

Aber jetzt gilt es ersteinmal die letzten Wochen zu geniessen.. Ich freue mic h schon auf mein Abschiedsessen und -feierei mit meinen Kollegen und Freunden und hoffe, dass ich mich gut zusammenreissen kann dann kommt auch noch mein Schwesterherz, um mit mir aus der letzten Woche noch das allerletzte rauszukitzeln, und dann ist es auch schon vorbei.. Man, man, man, die Zeit rast....

Das war jetzt dementsprechen mein letzter Blogeintrag fuer euch, aber wir sehen uns ja bald in Berlin

 

 Liebste Gruesse,

Sue

Susi am 19.5.13 21:22


Hallo zusammen,

auf der Arbeit ist es unveraendert. Wir sind jetzt wieder drei Praktikanten, fuer die es nicht genug Aufgaben gibt. Eine von ihnen geht naechsten Freitag, allerdings wird es bestimmt nicht lange dauern, bis der/die naechste da ist. Da die andere Praktikantin und ich am 31.05./01.06. gehen, brauchen sie wieder jemanden, den wir einarbeiten muessen. Die neue Praktikantin ist ebenfalls aus Deutschland und arbeitet auch bei der Telekom. Es ist interessant, wie unterschiedlich der Auslandsaufenthalt gehandhabt wird. Sie macht die gleiche Ausbildung wie wir, aber der Aufenthalt laeuft direkt ueber die Telekom und ueber einen maximalen Zeitraum von sechs Wochen. Anstatt der BEC-Pruefung machen sie dann eine Englischpruefung ueber die IHK.

Mitte April besuchte mich mein Freund und wir verbrachten sehr schoene Tage in einer Gegend Londons, wo ich vorher auch noch nicht war, in einem echt tollen Haus mit einer Menge Comfort im Vergleich zum sonstigen Standard. Waehrend meiner Arbeitszeit konnte er sich Fussballstadien und andere Gegenden anschauen, nachmittags und an den Wochenenden machten wir Sightseeing. Besonders schoen war es in den Parks, wie zum Beispiel in Greenwich, wo an dem Tag nicht so viele Leute waren und wir die Eichhoernchen in Ruhe fuettern konnten – ein Highlight. Neben Sightseeing und Parks standen auch Museen und Shopping auf dem Programm. Obwohl er schon einiges mit nach Deutschland nehmen konnte, habe ich immer noch unzaehlige Dinge, die irgendwie nach Deutschland muessen. Im Mai bekomme ich nochmal Besuch und wir werden sicherlich wieder einiges unternehmen.

Ansonsten hoffe ich auf einen schoenen letzten Monat in London, sowie auf schoenes, sonniges Wetter und ich freue mich immer mehr auf Zuhause.

Virginia am 5.5.13 22:08


London - April 2013

 Hallo ihr Lieben,

endlich ist der Fruehling nun auch in London angekommen! Heute waren es unschlagbare 20 °C!!!! Diese konnten wir sogar ausnahmsweise mal ohne Regen geniessen  

 Heute war ich mit meinen Freunden auf dem Brick Lane Markt, ein bekannter Sonntagsflohmarkt, wo man alles von Schmuck bis Klamotten kaufen kann. Wie ueberall gab es mehrere Staende an denen es das beliebte indische Essen zu kaufen gab. Dank des schoenen Wetters war der markt so unglaublich ueberfuellt, dass man automatisch von einem Stand zum anderen geschoben wurde :) Mein Lieblingsstand war der mit den frischen Pina Coladas, die in einer ausgehoehlten Ananas serviert wurden.

Vor 2 tagen durfte ich nun auch endlich mal echtes Londoner Chaos erleben. Und das hatte ich meinem taeglichen Weg zur Arbeit zu verdanken:

Als ich morgens kurz vor acht meine Bahnstation erreichte  stand bereits eine UBahn abfahrbereit auf dem Gleis. Diese war zu voll um noch dazuzusteigen also wartete ich auf die naechste - nichtsahnend... Als ich endlich in der naechsten Bahn stand wurde angesagt, dass es eine Signalstoerung gab, und wir etwas verharren muessten um loszufahren. nach 10 Minuten dann die Durchsage, dass erstmal ca 30 min nichts mehr geht, weil die Bahnen vor uns schon alle im Tunnel gefangen sind und auch nicht vorwaerts kommen (Glueck also, dass ich nicht eingestiegen bin ^^). Man solle doch die Busse nutzen.. Nach 5 Minuten habe ich es dann aufgegeben und ging hoch zu den Bussen. Das haette ich mal lieber lassen sollen: gefuehlte 1000 Menschen standen dort und warteten auf ihren Bus (an der Station fuhren 8 unterschiedliche Busse los). Ich musste eigentlich den Bus 29 nehmen, der allerdings alle 5 Minuten direkt an mir vorbei fuhr weil er schon komplett ueberfuellt war - mein Pech dass die Busstation vor uns auch an der selben betroffenen Bahn liegt und somit alle Leute dort auch die Busse nutzen mussten.. naja, irgendwann hielten die Busse nicht malmehr inder Busspur sondern liessen die Leute mitten auf der Strasse raus, damit sie sich nicht den Massen aussetzen musste.. das fuehrte dazu, dass de komplette Strasse voll mit Menschen war, die an die Bustueren klopften um letzendlich vllt doch noch einsteigen zu duerfen. Vergeblich!

Ich wartete alles in allem geschlagene 45 Minuten auf einen Bus, der sich erbarmte anzuhalten.. 2 STunden zu spaet kreuzte ich also auch der Arbeit auf (natuerlich hatte ich vorher angerufen um Bescheid zu geben, dass es etwas dauern kann). Mit grinsenden Gesichtern kamen mir meine Kollegen entgegen - niemand war sauer, alle freuten sioch nur, dass ich nochmal soetwas erleben durfte. Jeder zweite sagte: Da kannst du rein gar nichts machen, einfach nur geduldig sein und warten, jeder der in London lebt weiss wie es laeuft und dass man selbst nihct mehr tun kann als Warten ... und so war es ja auch

An der Haltestelle konnte ich am Ende auch echt nurnoch lachen, die Versuche der Menschen in die Busfahrer zum Oeffen der Tueren zu bewegen waren einfach zu lustig ^^

Naja, jetzt kann ich wenigstens sagen, dass ich das auchmal erlebt habe

Als naechstes steht bei mir eine Fruehlingsparty der Schule und ein weiterer Musicalbesuch an (Koenig der Loewen!!). Das tollste ist, dass ich als Lehrer mitgehe und das Ticket bezahlt bekommen - Glueck muss man haben ^^

Alles in allem habe ich echt einen bombastischen Einsatz erwisch und freue mich jeden Tag wieder, dass ichan der Tti School gelandet bin!

Bis dahin, eure Susi

 

Susi am 14.4.13 18:13


hey there, the weeks go by so fast and I am doing really good! Everything is fine at work. One of my colleagues left a couple weeks ago but at the beginning of April we've got a new one. He is from Spain and moved to London a year ago - he is very nice. Since my other colleague left, I got most of her tasks and now I am quite busier which I really like . On Friday the lift at work broke down. It was because of a stupid mistake. The cleaners left the hoover out on the ground and the plug thing was still in the lift. So somebody pressed the buttton on the third floor and the hoover was "hanging around" :D. Now the doors will not open anymore. We do not have that many students at the moment but it will be busier in a few weeks they said. It was so nice; I got the Friday and the Monday off, because of Easter. My Godmother and her daughter visited me also over Easter. I enjoyed it a lot to be honest! We went shopping, did some sightseeing of course like Westminster Abbey, Big Ben, London Eye, Piccadilly Circus,Buckingham Palace and so on ... I also went to a boat race with Susi and Nico a day after my godmother left. The race was between Oxford and Cambridge. It was pretty good, though it was really cold. We also had dinner at a cute Diner in Camden Town. Goood food I can say . So I really enjoyed Easter in London - I had a great time!! My Mom will come next week and I am really looking forward to it and can hardly wait to be honest . A couple days ago I went to a gig of my flat mate Holly. She is a really good singer. Afterwards we went a little bit shopping, bought a lot of junk food and watched some movies. Had a great time! Holly is going to move out at the end of the months so there will be a new tenant. The last girl who moved it was the greek girl. But all of my flat mates are nice and friendly. But we will see who is going to move it next.. The weather is quite bad actually. It is grey, cold and just not comfortable! It was even snowing the other day - unbelievable and guess what people, I was wearing ballerina shoes on that day! So I am really hoping that it will get better. I still have to get used to the "tube cuddle thing" I guess. Because sometimes it is really crowed and I hate that!!! And it takes ages to get somewhere - well that"s how it feels :D. But that's how it is. Best wishes, Jenny
Jenny am 7.4.13 22:09


Experience report 2

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Internship in London

(16.02.2013 – 05.04.2013)

1 Internship

1.1 Location and facilities
1.2 The CSE Team / Colleagues
1.3 The English courses
1.4 Working hours
1.5 Tasks
1.6 Impressions of office training at the CSE

2 Accommodation

Living at Manishas shared house in Finchley

3 London in general

3.1 Street
3.2 People
3.3 Food
3.4 Weather
3.5 Tubes, Oyster card
3.6 Sights
3.7 City
3.8 Life
3.9 Keep calm and carry on


1 Internship

1.1 Location and facilities
In summer the school usually rents extra rooms because a lot of students are expected. Soon the office team will move in another room which is now the study centre. The study centre will be in the current office. So the students will have a bigger room and the study centre is supposed to give a nicer atmosphere then.

1.2 The CSE Team / Colleagues
Zenaide is now a full member of the team and totally integrated. Jerry also hired Gabriela Thompson to organise the social activities programme. She is a young energetic woman and works at the office three times a week. Most of the social activities are not only planned but accompanied by her.

What makes my colleagues a real gain are their different accents, different backgrounds, different roots of nationality. So there is a variety of cultural differences and we laugh a lot together finding them out.

I found out that there is nobody around saying “It’s raining cats and dogs”. So it is not that common as I thought. I told them in Germany we would say something similar to “It’s raining out of full buckets”. Zenaide who is from France said the French people would say “It’s raining like a peeing cow”.

Some colleagues presented me their German vocabulary, e. g. ‘Jawohl’ and ‘Schwarzwälderkirschtorte’. Whilst I have problems pronouncing the words ‘squirrel’ and ‘jewellery’ my colleagues made the point that ‘Eichhörnchen’ absolutely sounds Chinese to them. Well, I agree.

You can’t deny that British people are really polite. My colleagues often ask around if anyone would like to have a tea or coffee before they go to the kitchen to make one themselves. They also love to bring sweets and share with the team. I have tried tasty little cakes and delicious chocolate.

If an agent comes for a visit to have a meeting with the head of the school Jerry himself makes the coffee. I was never asked to do that. People are really down to earth.

Although the computers are modern the software seems to be an old DOS software (Eloise) which is not usable with a computer mouse. But there is also New Eloise which is modern and easier to use. The computers are all centralised. If there is any technical problem at your computer there might be the same problems with the other computers as well.

The technical support is brilliant. Whenever you phone the friendly IT team they help you immediately.

1.3 The English courses
Simon, the Director of Studies, makes sure that every single student gets individual support and satisfaction during studying. Whenever there is an issue Simon talks to the students (one-on-one conversation or group discussion). He wants the students to feel comfortable with their classes. Whenever a student wants to change a class, Simon talks to the student first and asks for the reason. Then he discusses it with the teachers.

Every week there might be changes with the classes, the levels, the students, the teachers, the times, the rooms. So the whole system is very flexible and oriented on the students. If there are several students who want to be prepared for the IELTS exam Simon will open an IELTS preparation class.

Being so flexible with everything impresses me a lot on the one hand. Everything is for the students’ satisfaction. It’s not only about the money. Some schools send people to spread school leaflets on the street and they only want to make remittance.

But on the other hand it makes it more confusing to check the students’ attendance and ask teachers for information on students who changed the class or the course. On the registers there are sometimes students put as missed although they attended a class, but changed to another class. On the system (New Eloise software) there are sometimes students in the wrong class or they are not even put on the system.

This makes my work more complicated. I don’t only have to check registers and put attendance on the system. I also have to ask teachers for further information when they give uncertain information. Often teachers miss to fill in information for a day so I have to ask them to make up leeway. I also have to be a little detective to put back the puzzle again. Which student moved to which class. The student is not in for the whole week because he/she is sick or on holiday.

This information is important for me because at the end I have to calculate the attended and the total hours for the certificate. And I never trust the system but correct the hours while calculating it myself.

1.4 Working hours
My working hours are still the same, although I often stay longer in the office. But nobody tells me to do that. I stay longer whenever I think it might be worth it to finish a task on the same day.

1.5 Tasks
Some of my tasks changed. Laura took back some tasks which I undertook from her in the beginning. Zenaide and Gabriela also took some of my tasks.

I started a new project which involves updating host family letters and transferring the data into New Eloise software. So I correct information about host families we have ordered in files and create Ad hoc letters on New Eloise with the same information arranged in a different way.

Why am I doing this? Whenever there is a student who books accommodation and wants to live with a host family we send the student information about the family he booked with. We open the email programme and write a message to the student. Before attaching the correct file with the host family information we put personal information of the student in the file.

On New Eloise we will be able to find the correct host family letter within a list and then send it directly to the student without opening our email programme and adding individual information to the file. This will save us more time and makes work easier.

I now feel a lot more routine dealing with my tasks. My colleagues say it will be a loss when I leave. They have to find a replacement for me soon. It would be good if I can teach the follower the tasks. I am planning to leave instructions anyway.

The teachers also recognise my structured way of working. Compiling notes,
creating lists, using Post-It notes and working with colour systems. I assume they think this is really German. Doing everything really accurately and not sloppy.

1.6 Impressions of office training at the CSE
It never is as busy as I am used to it from other internships. I know it’s normal to have busy days and less busy days. But even on the busy days I never feel pressurised.

I think the reason for that is the great working atmosphere. The team gives me space how and when to do my tasks. I do have deadlines or time-limited tasks. I can also vary tasks to improve the process and results. The team is open for my ideas and thankful for creative solutions.

I totally enjoy being trained at Central School of English. Both the office team and the teachers are great people and I feel that there is a good connection between them. I enjoy and look forward to go to the office to meet my colleagues and the students. Working in a front office is so much better than working in a back office. I really like having direct contact with the clients.


2 Accommodation

I still live at Manishas shared house and will stay until the end of the internship. The tenants are still the same. We are a mixture of German, English, Italian and Greek tenants living together in a house of a Mauritian landlady and her family.

Some tenants are using the bathroom on the 1st floor, some on the one on the 2nd floor. Some are using both. But we manage to always have one bathroom free to use.

Since we don’t have a living room you meet your house mates sometimes in the kitchen or on the floors. If you want your privacy you go to your room and shut the door.

Very seldom there are still problems with the heating. But my room is one of the warmest. I always have hot water in the bathroom I use. There are still WiFi internet problems from time to time. I bought an internet connection cable for only £1 at Poundland to solve the problem of having interruptions.

Meanwhile Manisha doesn’t come upstairs that often anymore. Maybe she recognised that it might be better to give the tenants more privacy.


3 London in general

3.1 Street
Meanwhile I got used to look in the correct direction before crossing the street. But from time to time to make sure I am right I still take a look at the signs on the streets saying in which direction to look. Anyway I always look at both sides like I learned it in school. I just switch it from left-right-left to right-left-right or back if necessary.

I am still delighted at every single animal I see on the street. Whether if it is a dove, a dog or a cat. I don’t know if that means that there are a lot more animals on the streets of Berlin.

3.2 People
I love the way people treat each other. I didn’t experience any violent act at all. Everybody smiles at each other. People smile first at me before I do. And I smile a lot. They give their seats to others in the tube without being asked. I feel that people care for other people even though they are strangers.

My colleagues are open with their private life. I meet some of them in the evening to hang out from time to time.

3.3 Food
Maybe I will try some more vegetarian restaurants. But since I am cooking for myself and don’t want to spend so much money on dining out I am not trying specific typical British meals.

3.4 Weather
The weather all in all wasn’t wonderful but far from what I used to think the weather would be in London. There were some rainy days but the weather is totally comparable to Berlin weather. This time was even worse in Germany. With all that snow during Easter time. From Easter on spring returned to London and I enjoy the nice weather.

3.5 Tubes, Oyster card
I can’t believe how I would feel as an old having problems with walking when I think of all these stairs in the tube stations. However there are usually several lifts.

To move underground feels like a mole blazing a trail through the tunnel system. It’s a big maze. The colour system is really helpful, though. But you have to get used to terms like “Southbound” or “Northbound” which tells you in which direction you are going by tube. Actually it isn’t that complicated as long as you know the four cardinal directions.

I tried hard to get the student tariff to buy a cheaper Oyster card. By the end of January I applied. The school needed to confirm me being a student and my colleagues didn’t know that TFL would not contact them therefore.

Finally I got my student Oyster card by the end of March. It took so long because nobody of my colleagues dealt with this before. I asked for help at the help desks in the tube stations several times and called TFL to ask for support.

One of our colleagues from the partner school OISE could finally help and confirmed by the mid of March. Schools have to confirm through a system. OISE and Central School of English used to be one school. So somebody else used to be in charge of this. Fortunately I can now save some money with my student Oyster photocard.

TFL (Transport for London, comparable to BVG) gives service updates several times a day. You can inform yourself on the website, read updates on boards in the tube stations or even let TFL send you text messages with updates on certain tube lines.

Whenever the tube stops in a tunnel someone immediately speaks to you through a speaker telling you why the tube stopped. You won’t be only informed about traffic disruptions but also about good service. This seemed to me unnecessary in the beginning. Now I recognised it gives me a good feeling to know my line has no delays.

The assistants at the help desks are patient and hand out good advice. So all in all the costumer service is brilliant.

Watching people in tubes they always seem to be really tired. They yawn, sleep, cuddle up in their seats. I saw several advertisements promoting drugs against fatigue.

I have learnt to stand as closely as possible to the track so I have a realistic chance to get a seat. The grabpoles in the tubes are almost always in the colour of the tube line.

3.6 Sights
Since the weather turned nice I have started to do some sightseeing. A few places I have been before I visited now another time with way better weather and totally different atmosphere. A few days ago I took a long walk along the Thames past the London Eye, Big Ben and Westminster Abbey. I also went to the Tower Bridge and enjoyed the view. It’s worth to go there again at night, I suppose.

3.7 City
Since London is a big city I didn’t explore all areas and I won’t. Everyone who plans a weekend trip should have certain plans what to visit. London gives you numerous options to enjoy your leisure time.

3.8 Life
I can imagine to live in London. Life feels so much easier. There is positivity everywhere. I feel happy being here and I feel healthier. Although I had a little cold when I started my internship I didn’t feel bad for a long time now. Colleagues told me everyone new to London first gets ill but then will be fine.

I stopped using my asthma inhaler right in the beginning. Maybe I don’t have any symptoms because I don’t have my cat around which I am allergic to. I also think being really close with people (which you are especially in the tubes) toughens people up.

3.9 Keep calm and carry on
Although I am having one of my best times in life it is also not easy. Knowing that I only stay for a period of time and I am not building up a new life feels strange. I bought some kitchen stuff, things I need during my stay in London. Built up relationships. But I know I will leave everything behind me soon. Even though I can stay in contact with people in London and visit London from time to time it feels strange to know I will be leaving soon. It would be totally different if I would stay here and invest in the future.

I do miss my family, friends and home. But still I am not suffering and I still don’t want to leave. Not a single second I thought I would rather be home. Time goes by too fast and I appreciate the time I have in this wonderful city London.
Vanessa am 5.4.13 18:03


Hallo zusammen, ich bin jetzt wieder seit fast einem Monat hier. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten im Januar, eine Unterkunft zu finden, hat es dieses Mal besser geklappt. In der Naehe von Camden Town habe ich eine sehr gute Unterkunft gefunden, von der es nur 20 Minuten zur Arbeit sind. Ich habe dort ein paar Maedels kennengelernt, mit denen ich mich oft abends nach der Arbeit zum Essen treffe und wir ueber verschiedenste Themen und Ansichten reden koennen.

Ich mache mein Praktikum in der Regent London School, welches allerdings besser sein koennte. Die Aufgaben tragen nicht unbedingt dazu bei, mein Englisch zu verbessern oder mich fachlich weiter zu entwickeln. Es handelt sich hierbei um Aufgaben, wie andauernd nur Kaffe zu kochen, Klassenraeume auf Ordnung und Sauberkeit zu pruefen und alle mehr als undankbaren Aufgaben zu erledigen, die anfallen. Wir sind derzeit drei Praktikanten, fuer die es einfach nicht genuegend Aufgaben gibt. Um auch mal etwas Anspruchsvolleres machen zu koennen, tauschen wir unsere Aufgaben woechentlich, damit jeder mal eine groessere Aufgabe hat, die man aber auch innerhalb von einer halben Stunde erledigt hat und die einem nicht viel Wissen abverlangt. Um wenigstens etwas Englisch lernen zu koennen, koennen wir nach langen Verhandlungen nun einmal am Tag am Unterricht eines Lehrers teilnehmen. Auch, wenn es uns fuer unser Business Englisch nichts bringt, ist es hilfreich fuer andere Themen und ich habe die Chance bei woechentlich wechselnden Themen mir neues Vokabular anzueignen und das Erlernte am Ende der Woche in einem Test zu reflektieren.

Auch, wenn ich von dem Praktikum nicht ueberzeugt bin, sehe ich es weiterhin dennoch als grosse Chance in London zu sein, um die Sprache besser und neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. Gerade durch den Unterricht lernt man die Schueler besser kennen und verabredet sich abends, um beispielsweise ins Museum zu gehen oder sich nicht die typischen Touristengegenden, sondern das Drumherum, anzuschauen. Ich finde, dass London nach wie vor eine schoene Stadt mit tollen Sehenswuerdigkeiten, Parks, Einkaufsstrassen und interessanten Menschen ist. Allerdings kann ich sicher fuer mich sagen, dass ich hier niemals leben wollen wuerde.

Da ich im April und Mai Besuch bekomme, stehen da die meisten Sightseeing-Punkte an, wie wieder das London Eye, Buckingham Palace etc., aber auch das Dungeon und Madame Tussauds. Auch von der Schule aus gibt es einige Unternehmungen, die sich lohnen, daran teilzunehmen. Gerade London hat so viele Musicals, dass es sich wirklich lohnt, sich eines anzuschauen.

Wie gesagt, ich finde es gut, die Chance zu haben doch wieder hier zu sein; freue mich aber auch sehr auf mein Zuhause.

VG, Virginia

Virginia am 30.3.13 22:36


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